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17.09.2017, 22:46 Uhr
Verbesserung der Spielplätze in Davensberg
Vorschläge der CDU-Fraktion
 

Wie die Davensberger Ratsmitglieder Cornelia Pelster und Benjamin Lindpere mitteilen, hat die CDU-Fraktion für die nächste Bau- und Planungsausschusssitzung (am 28.09.2017, 18.00 Uhr im Rathaus Ascheberg) diesen Tagesordnungspunkt vorgeschlagen.

Bei der Besichtigung der Spielplätze am 26.08.2017 äußerten die Eltern auch Wünsche und Anregungen, was sie sich in Davensberg generell an Spielgeräten wünschen:

u.a.

Mehr Nestschaukeln, eine Kletterpyramide (wie ein Spinnennetz), einen Wasserspielplatz, mehr Combi-Kletter-Elemente aus Holz, in den Boden eingelassenes Trampolin und eine Wackelbrücke.

Zum weiteren Vorgehen schlägt die CDU vor, dass die Verwaltung die Eltern zu einer öffentlichen Versammlung in Davensberg einlädt, um die Wünsche der Eltern aufzunehmen. Dann soll über diese Anregungen bei den nächsten Haushaltsberatungen (Anfang 2018) beraten und entschieden werden.

Zu den einzelnen Spielplätzen gaben die Eltern bereits einige Anregungen:

 

Spielplatz von-Büren-Straße

Die Eltern wünschen sich ein intaktes Gerät für alle Altersstufen.

Hinweis:

Beim derzeitigen Holzgerüst verletzen sich die Kinder durch Holzsplitter; auch bedarf dieses Spielgerüst der Renovierung (Dach, Netz und die Brücke).

Gewünscht wurde ebenso ein eingelassenes Trampolin (wie an der Grundschule in Ascheberg).

 

Römerweg

Hier wünschen die Eltern, dass die Gemeinde wieder die „Trägerschaft“ dieser Fläche übernimmt.

Das Mähen würden die Eltern weiter in Eigenregie durchführen.

Auch hier wurde ein Kombigerät für alle Altersstufen gewünscht.

Sonst fehlen hier eine Schaukel (Nestschaukel) sowie eine Rutsche.

 

Rombergstraße

Die dortige Rutsche ist für kleine Kinder nicht geeignet, da sie nicht leicht zugänglich ist: Auch die anderen Spielgeräte (Schaukelhängematte, Turnstangen etc.) sind nur für größere Kinder geeignet.

 

Die dortige Hängematte ist bei den Kindern nicht beliebt. Hier wäre eine Nest- oder Doppelschaukel besser.

 

Der Sandkasten ist zu flach, die Kinder können nicht „buddeln und bauen“, weil sie sofort ins Erdreich gelangen. Besser wäre es, wenn der Sandkasten tiefgründiger angelegt wär.

 

Die Bank aus Holz ist sanierungsbedürftig; das Holz müsste abgeschliffen und anschließend gestrichen werden.

 

Drehscheibe auf dem Spielplatz:

Zu dieser Drehscheibe berichteten die Eltern, dass sie hier schon häufiger Kinder beobachtet haben, die nicht mehr runterkamen oder das Drehen nicht mehr stoppen konnten.

 

Grundschule

Grundsätzlich wurde hier bemängelt, dass der Spielplatz oft zum Teil unter Wasser steht (Wasser vom angrenzenden Asphalt läuft auf den Spielplatz).

Die Seile des Klettergerüstes sind schon an mehr als 10 Stellen geflickt worden (mit sog. Panzerband).

Hier berichteten die Eltern, sie haben das vor unseren Augen auch ausprobiert, dass man beim Anfassen dieser Seile einen „gewischt“ bekommt, wie beim Anfassen eines elektrischen Weidezauns.

 

Auf diesem Spielplatz wünschten die Eltern und Kinder ein zusätzliches Element (eine Netzspinne bzw. Pyramide – wie an der Grundschule in Ascheberg).

Auch eine Bank zum Wippen „wäre nicht schlecht“.

 

Früher lagen auf diesem Spielplatz Baumstämme auf dem Boden, wo die Kinder klettern und balancieren konnten. Diese Bäume wurden vor einigen Jahren, weil sie morsch waren, ersatzlos entfernt.

Auch die dort vorhandene Holzbank kann nicht mehr benutzt werden.

Für Mädchen fehlt auf diesem Schulhof ein Band zum Spannen für “Volleyballspiele“.

Die Jungen spielen überwiegend Fußball. Dafür gibt es ein Metalltor.

aktualisiert von Andreas Groß, 17.09.2017, 22:51 Uhr
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