25.06.2020

Eine neue Studie vergleicht die NRW-Regionen

Im Münsterland lebt es sich am besten – Ascheberg auch landesweit vorne mit dabei

In einer am Dienstag veröffentlichten Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Verbandes Unternehmer NRW durchgeführt hat, lebt es sich dem NRW-weiten Ranking zufolge im Münsterland am besten. 

Insbesondere die gute Wohnsituation, die hohe Wirtschaftskraft und die große Innovationsfähigkeit in den Städten und Gemeinden waren nach Aussage der Wissenschaftler entscheidend für das gute Abschneiden der Münsterlandgemeinden.

„Wir können stolz darauf sein, dass Ascheberg in dieser landesweiten Studie Platz 25 von 396 einnimmt ”, freut sich der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Maximilian Sandhowe über die tolle Platzierung der Gemeinde Ascheberg.

„Diese Studie zeigt, dass niemand meinen sollte, dass sich unsere Gemeinde in einem >Dornröschenschlaf< befinden würde. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Im Zusammenspiel der Bürgerinnen und Bürger, der Verwaltung und der Politik vor Ort sind in den letzten Jahren vielmehr wichtige und richtige Weichenstellungen vorgenommen worden, damit unsere drei starken Orte liebens- und lebenswert sind und auch bleiben können. Diesen erfolgreichen Kurs gilt es auch mit Blick auf die Zukunft, insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Krise, mit Volldampf weiterbeizubehalten. Denn auch das ist eine der zentralen Erkenntnisse der NRW-weiten Studie: Die wichtigsten Entscheidungen für die Zukunft einer Gemeinde werden immer noch vor Ort getroffen,“ macht Sandhowe abschließend deutlich. 

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