12.01.2021

Ein Gebot der Fairness

CDU fordert Erstattung der ÜbM-Beiträge für den Januar

Am 11. Januar hat der eingeschränkte Pandemiebetrieb in der Kindertagesbetreuung in ganz Deutschland begonnen. Um die Eltern in der aktuellen Krise weiter zu entlasten, hat sich die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.  

Analog hierzu hält die CDU in der Gemeinde Ascheberg auch eine Erstattung der Elternbeiträge für die ausfallende Übermittagsbetreuung für notwendig und richtig.


„Viele Familien werden zurzeit durch fehlende Kinderbetreuung stark belastet. Die Eltern müssen ihrer Arbeit nachgehen, die für sie existentiell ist und gleichzeitig muss die Betreuung ihrer Kinder sichergestellt werden. Solange wir nicht mit einer Rückkehr zum vollständigen Regelbetrieb rechnen können, brauchen unsere Familien Planungssicherheit“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Thomas Franzke.

 

Die CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Ascheberg spricht sich daher dafür aus, dass auch die Elternbeiträge für die Übermittagsbetreuung für den Monat Januar ausgesetzt werden. „Der Erlass der Elternbeiträge für Kitas und des Offenen Ganztags durch die CDU-geführte Landesregierung   für die Zeit, in der kein vollständiger Regelbetrieb möglich ist, ist aus unserer Sicht ein Gebot der Fairness“, so die schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Maria Schulte-Loh. „Diese Fairness muss aber auch den Eltern in unserer Gemeinde zu teil werden, die ihre Kinder in die Übermittagsbetreuung schicken.“

 

Die CDU-Fraktion hat sich mit ihrem Anliegen bereits an die Verwaltung gewandt und  vor dem Hintergrund, dass die nächste Sitzungsfolge des Rates erst Ende Februar ansteht, angefragt wie eine Erstattung der ÜbM-Beiträge schnell und unbürokratisch vollzogen werden könnte.

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